Nirgendwo

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Queer Fantasy
Nirgendwo
„Er hatte sich damit abgefunden, dass er so, wie er war, niemals ein Zuhause finden würde. Nirgendwo.“

Umfang und Publikation

Nirgendwo ist das Prequel zu „Verloren im Feuer“, das zehn Jahre vor der Handlung der Trilogie spielt. Die erzählte Geschichte ist allerdings unabhängig von „Verloren im Feuer“ lesbar und bietet eine abgeschlossene Handlung. Der Roman ist abgeschlossen und befindet sich in Überarbeitung.

Handlung

Zu wenig von allem - das ist die Grundvoraussetzung, mit der sich Tarn in den ersten Jahren seines Lebens arrangieren muss. Zu wenig Liebe von seinem Vater, zu wenig Rückhalt von seiner Mutter, zu wenig Akzeptanz für das, was er ist, und wen er liebt. Als er das Undenkbare tut und seinem gewalttätigen Vater entflieht, gerät er für seine Verbrechen stattdessen in den Besitz eines fast ebenso grausamen Mannes: Aubin Karvash. Nur knapp überlebt Tarn seine Brandmarkung und wird an einen Günstling Karvashs verschenkt. Anssi Eravier ist ein Rätsel, gleichzeitig unnahbar und gebieterisch, aber doch charmant, wenn er es will, und kaum jemand vermag, seiner Anziehung zu widerstehen. Aber was ist Tarn für ihn? Ein Spielzeug? Und was will Tarn für ihn sein?

Nirgendwo erzählt einen Abschnitt aus der Vorgeschichte Tarns, zehn Jahre, bevor er und Valion sich begegnen und Tarn Valions Freund und Vertrauter wird. Wie lernte er Ansin Eravier kennen, und welche Beziehung verbindet die beiden? Wie kam es, dass Jefrem Tarns engster Freund wurde? Tarns Suche nach einem Zweck in seinem Leben, nach einer eigenen Familie und einem Platz zum Leben nimmt hier ihren Anfang.